Dez 192012
 

Neue Generation von Kleinwindanlagen in Husum

Demnächst weitere Kleinwindanlagen der neuen Generation
Am 18. September startet die Windmesse, Husum Windenergy, Kleinwindanlagen-Hersteller sind präsent, und wird bis zum 22. September andauern. Die Windmesseleitung teilte mit, dass mit mehr als 36000 Besuchern aus 90 Ländern gerechnet werde. Ca.1.200 Unternehmen stellen auf der Messe aus und werden intensiver Kundenbeziehungen aufbauen. Seit über25 Jahren ist in Nordfriesland ein Treffpunkt der internationale Windenergie.

Auf der Windmesse sind auch einige Aussteller von Kleinwindanlagen vertreten, die ihre Lösungen im Bereich von 10 bis 100 Kilowatt Nennleistung anbieten. Gerade in Schleswig-Holstein ist es schwierig, solche Anlagen genehmigt zu bekommen. Unternehmen von Kleinwindanlagen haben es bisher im Bereich von Nordfriesland schwer, diese auch den Interessenten zu vermitteln. Die Kosten dieser Anlagen im Anschaffungspreis und in der Jahresleistung reichen noch nicht aus um eine Nachfrage zu entfachen. Es sind nicht nur die Kosten, sondern auch das Genehmigungsverfahren für Kleinwindanlagen.

Kleinwindanlagen sind zwar leiser als Großwindanlagen, erreichen aber durch die geringere Höhe der Anlagen nicht die gewünschte Effektivität. Einige der Firmen, die seit Jahrzehnten besondere Lösungen für Großwindanlagen entwickeln, bieten mittlerweile auch Erzeugnisse wie Generatoren und Pitchmotoren als Zulieferer für Kleinwindanlagen an.

Auch die Zukunft der sauberen regenerativen Energien liegt in der intensiven Gewinnung und Nutzung im Bereich des Windstroms. Diesen Windstrom für Erzeuger selbst nutzbar zu machen ist ein Ziel für Kleinwindanlagen. Mittlerweile sind auch Generatoren für Kleinwindanlagen entwickelt, die leistungsfähiger und den Kleinwindanlagen angepasst werden sowie langlebige Komponenten enthalten.

Kleinwindanlagen können die zukünftige Richtung zur Erzeugung von Windstrom angeben. Kleine Windkraftanlagen der nächsten Generation, als vertikale Kleinwindanlagen können für viele Erzeuger von Windstrom den Durchbruch bei der Ersparnis von Energiekosten bringen.

Viele Interessenten der Windenergie wollen den selbst erzeugten Eigenstrom nutzen und in das elektrische Netz des Hauses eingespeist wird. Gerade die Landwirtschaft, das produzierende Gewerbe und auch private Haushalten profitieren von neuen Entwicklungen bei Kleinwindanlagen. Der überschüssige Windstrom wird beispielsweise in das öffentliche Versorgungsnetz des zuständigen Energieversorgers eingespeist.

Wir hoffen, in den nächsten Monaten Lösungen für die Verbraucher präsentieren zu können, in dem aus den Kleinwindanlagen effektiv Windstrom erzeugt und auch effektiv in der Landwirtschaft, für Handel und Gewerbe und im produzierenden Gewerbe genutzt werden kann.

Wir wünschen der Messe in Husum, Nordfriesland, einen guten Erfolg.

 Veröffentlichung vom 16.09.2012 w. Softwareumstellung

Dez 182012
 

Nordsee Windstrom wird teuer

Die Netzbetreiber und Windparkbetreiber scheinen gravierende Probleme zu haben, um den Anschluss der Energieversorgungsnetze für den Ostsee und Nordsee-Windstrom zu gewährleisten.

Jetzt sollen die Stromverbraucher für die Anschlussprobleme im Offshore Bereich von Ostsee und Nordsee Windstrom haften. Die Bundesregierung sieht eine Belastung der Verbraucher von 0,25 Cent pro kw/h vor.

Damit nicht genug!
Energieintensive Betriebe mit einem Jahresverbrauch von mehr als einer Million kw/h werden in der Haftung begünstigt. Statt 0,25 Cent je kw/h sollen sie nur 0,05 Cent je kw/h zahlen.

Es wundert die Stromverbraucher jedoch, dass von Beginn an die Verantwortlichkeit für Fehler sofort auf die Verbraucher umgelegt werden, noch bevor ein Verbraucher Fehler erkennen kann oder die Haftung  genau spezifiziert wird.

Die Verbraucher sind aber nicht gefragt worden! Wie kann so etwas in unserer Demokratie möglich sein?

Nordsee Windstrom wird von der Lobby beherrscht

Die Partei der Grünen und Greenpeace werfen der Regierung eine einseitige Umwälzung von nicht geplanten Extrakosten auf die Stromverbraucher vor. Die Regierung wird in diesem Bereich von der Stromlobby eindeutig beherrscht. Die Verzögerungstaktik der Energieversorger hat gewirkt .Bleibt doch die Frage: „Wer streicht die Gewinne ein und wer bezahlt für das Risiko?“ Risiken gehen die Betreiber ein, die den Windstrom in der Nordsee oder in der Ostsee produzieren wollen.

Die den Bürgern aufgepfropfte Energiewende kommt den Stromverbrauchern teuer zu stehen. Der Windstrom der Nordsee und der Ostsee wird durch diese politischen Schachzüge teurer und unkalkulierbarer.

Kein Politiker haftet für diesen Kabinettshaftungsbeschluss.

Jeder Stromverbraucher haftet für die Fehler der Politiker und für die Fehler der Energiekonzerne und der Versorgungsnetzbetreiber.

Windstrom aus der Nordsee und aus der Ostsee soll bezahlbar bleiben!

Industrie, Handel und Gewerbe, Landwirtschaftliche Betriebe und Privathaushalte sollen ihren selbst erzeugten Windstrom als Eigenstrom auch selbst verbrauchen.

Blogübertrag Veröffentlichung vom 10.09.2012

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