Jan 172013
 

Bürgerbeteiligung durch Kleinwindanlagen fördern die Energiewende

„Soziologie der Energiewende“ von Conrad Kunze

Die Energiewende ist ein Wort mit viel Inhalt. Zu den unterschiedlichsten Themengebieten kann sich hierzu der interessierte Bürger Informationen beschaffen.

Um die Hintergründe der Vorgänge im Rahmen der Projektierung, Initiative oder auch Bürgerinitiativen zu verstehen gibt die Soziologie Hilfestellungen und Erklärungsversuche.

Zum Abschluss führt er im Kapitel VI eine“ Anleitung für den energetischen Wandel an“. Dies erarbeitet er sich anhand eines Modells einer erfolgreichen Energieregion. Dieses Buch bietet viel mehr als nur eine Beleuchtung eines Energieproduzenten.

Themen wie Solar, Wind und Biomasse werden angesprochen.Im Bereich der Windenergie werden auch die aktuell neu im Fokus der Wahrnehmung stehenden Kleinwindanlagen angesprochen.

Gerade in der Vorbereitung von großen Projekten sollten diese Ansätze bekannt sein, um gut vorbereitet in Verhandlungen oder auch Gespräche gehen zu können. Dieses Wissen kann den entscheidenden Vorsprung bringen, um erfolgreich aus Verhandlungen herauszukommen oder aber auch die „Entscheider“ und „Betroffenen“  für sich und das Projekt zu gewinnen.

Kunzes Buch beschreibt die Soziologie der Energiewende. Der Untertitel lautet: Erneuerbare Energien und die Transition des ländlichen Raums. Das Buch entstand unter der Mitwirkung von Raimar Oestreich und liegt aktuell in der 2. Auflage von 2012 im ibidem-Verlag aus Stuttgart vor.

Fazit zum Buch „Soziologie der Energiewende

Er schafft es dem geneigten Leser die Soziologie der Energiewende näher zu bringen, ohne ein komplettes Studium der Soziologie absolviert zu haben.

Wollen sie sich mit einem eigenen Projekt an der Energiewende engagieren oder Teilhaber in einem solchen werden, dann gehört diese Lektüre auf Ihren Nachttisch.

Hier geht es zum Buch: Soziologie der Energiewende

Nachdem viele Bürger bereits in die Solarenergie investiert haben, stehen neue Chancen für weitere Beteiligungen für die Energiewende an. Städte und Gemeinden planen eine effektivere Bürgerbeteiligung für die erneuerbaren Energien. Die erzeugte Energie soll dem Verbraucher zur Verfügung stehen und als Eigenstrom selbst nutzbar sein. Das fördert die Investition und die Energiewende kommt vom Bürger und nicht aus unkalkulierbaren Steuertöpfen.

Tipp: Bürger nutzen die Chancen mit der zukünftigen Generation von vertikalen Kleinwindanlagen, um Windstrom für den Eigenverbrauch zu erzeugen.

 

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