Apr 032013
 

Energiewende beschlossen, Umsetzung auch regional erforderlich

Die sogenannte Energiewende ist eine beschlossene Sache der Regierung. Die Länder haben die Energiewende übernommen oder sind der Bundesregierung zum Teil weit voraus gewesen. Planungen in Schleswig Holstein zur Ausweitung von Windnutzungsgebieten, Windausweisflächen. sind seit langem in vollem Gange.

Energiewende vor Ort mit großen Windkraftanlagen umgesetzt.

Energieerzeugung in der Region. Hier ist die Energiewende seit vielen Jahren in der Umsetzung

Die Umsetzung Continue reading »

Feb 102013
 

Verhalte ich mich Umweltbewusst? Habe ich ein Umweltbewusstsein?

Das sind zwei Fragen, die sich bestimmt der ein oder andere stellt. Doch welche Antwort kann darauf gefunden werden. Was kann der Einzelne tun, was macht er bereits?

Das Umweltbundesamt forscht und findet Antworten. Mit empirischer Forschung belegt kann hier nachvollzogen werden. Welche Bedeutung die verschiedenen Begriffe dieser Thematik haben. 

Das Umweltbundesamt schreibt auf seiner Homepage :“Die Förderung des Umweltbewusstseins der Bevölkerung ist eine grundlegende Herausforderung der Umweltpolitik. Ein wichtiges Mittel dazu ist die Verbesserung der Umweltkommunikation, welche eine breite Palette von Maßnahmen (Umweltaufklärung, Umweltinformation, Umweltberatung, Umweltbildung) umfasst. Die Durchführung von Forschungsprojekten zu diesen Themen gehört zu den zentralen Aufgaben der sozialwissenschaftlichen Umweltforschung.“  

Wie wird das Umweltbewusstsein erforscht?

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Jan 172013
 

Bürgerbeteiligung durch Kleinwindanlagen fördern die Energiewende

„Soziologie der Energiewende“ von Conrad Kunze

Die Energiewende ist ein Wort mit viel Inhalt. Zu den unterschiedlichsten Themengebieten kann sich hierzu der interessierte Bürger Informationen beschaffen.

Um die Hintergründe der Vorgänge im Rahmen der Projektierung, Initiative oder auch Bürgerinitiativen Continue reading »

Dez 192012
 

Windstromnachrichten aus der Nachbarschaft St. Michaelisdonn, Dithmarschen, Schleswig-Holstein zur Energiewende

Der weitere Ausbau der Windenergiegewinnung macht es erforderlich, eine bestehende 110 kV Leitung zwischen St. Michel und Marne zu erneuern. Dazu will die Eon Netz kurzfristig ausführlich die Bürger informieren.
Die bestehende 110kV Leitung zwischen den Umspannwerken Marne West und St. Michaelisdonn stößt an die Kapazitätsgrenze. Weitere  Windkraftanlagen sind in Planung und sollen in den nächsten Jahren errichtet werden.  Die neue Leitung soll auf der bestehenden Trasse ermittelt werden. Die 8 Kilometer lange Strecke wird bisher auf 22 Gittermasten geführt. Die neue Leitung soll höher gebaut und mit stärkeren Masten versehen werden. Die Erneuerung der Trasse für die Ausweitung der Windstromerzeugung soll voraussichtlich in 2014 beginnen. Die Bürgerinformationsveranstaltung findet am 27.09. in St. Michaelisdonn statt.

Wer an besonderen vertikalen Kleinwindkraftanlagen interessiert ist, meldet sich bei der PW Windstrom-Bioenergie UG.

 veröffentlicht am 26.09.2012 Softwareumstellung

Dez 192012
 

Hohen Besuch erhielt die Messe der Windindustrie in Husum durch Dänemarks Prinzen Joachim. Dieser lobte den Messestandort, denn in Nordfriesland wurde die erste Windmesse dieser Art vor mehr als 20 Jahren durchgeführt. Dänemark selbst, will den Anteil des Windstroms auf 50% bis 2020 verdoppeln. Die jüngere Generation lebt mit den Windkraftanlagen und es ist ganz natürlich, dass Windstrom produziert und direkt verbraucht wird.

Zur Windmesse präsentieren ca. 90 Nationen und 1100 Aussteller ihre Technologie der Windenergiegewinnung, sowie Zulieferer der Windindustrie. Es ist gewaltig, was die Windindustrie zu bieten hat und wie wichtig dieser Wirtschaftszweig für den Arbeitsmarkt und für die Beschäftigten Rund um die Erzeugung von Windstrom geworden ist. Zur Messe werden über 36.000 Besucher, hauptsächlich Fachpublikum der Windindustrie, erwartet.
Die Eröffnung wurde durch den Bundesumweltminister und von dem Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten durchgeführt. Es war zur guten Mine ein deutlicher Wettbewerb um die Windindustrie zu erkennen. Währen der Bundesumweltminister die Energiewende deutlich bremsen möchte, war vom Ministerpräsidenten ein deutliches pro für die Energiewende und für die Windindustrie zu erkennen.

Auf der Windmesse werden weitere industrielle technologische Entwicklungen für offshore Windkraftanlagen präsentiert. Die Windindustrie bietet Überlebensanzüge, Klettersteige mit Fußeinrastmöglichkeiten sowie Rettungsmöglichkeiten von offshore Windkraftanlagen an. Auch die kleine Windindustrie mit kleinen Windkraftanlagen war vertreten.

Diese für die Energiewende so wichtigen Kleinwindanlagen stehen zurzeit von den Politikern, Verbrauchern und der Industrie noch nicht im Vordergrund. Bei unserem Mittagessen erzählte uns ein Besucher, das endlich nach 2 Jahren alle Genehmigungen gegeben wurden und nun der Aufstellung einer kleinen Windkraftanlage nichts mehr im Wege stehe. Diese Planungszeit von über 2 Jahren ist für die Windindustrie und für den Investor unakzeptabel.

Während des Besuches trafen wir auf „Briefbeschwerer für den Schreibtisch“. Schrauben, die so dick wie kräftige Unterarme und ca. 25 kg wogen. „Diesen Briefbeschwerer wollten wir mitnehmen, aber wir konnten die Schraube nicht in unserer Informationsmappe unterbringen.“

Personaldienstleister suchen auf der Messe nach geeignetem Personal für die Windindustrie. Vom Wartungsspezialisten bis hin zum Projektierer sucht die Windindustrie händeringend qualifizierte Mitarbeiter. Am Samstag ist die Messe der Windindustrie zusätzlich mit einer Jobmesse verbunden, auf der qualifizierte zukünftige Mitarbeiter der Windindustrie ihre zukünftigen Arbeitgeber treffen.

Wer die nächste Husum Windenergy erleben möchte  „Auf zur Messe der Windindustrie in 2014“ in Husum.

Dez 182012
 

Nordsee Windstrom wird teuer

Die Netzbetreiber und Windparkbetreiber scheinen gravierende Probleme zu haben, um den Anschluss der Energieversorgungsnetze für den Ostsee und Nordsee-Windstrom zu gewährleisten.

Jetzt sollen die Stromverbraucher für die Anschlussprobleme im Offshore Bereich von Ostsee und Nordsee Windstrom haften. Die Bundesregierung sieht eine Belastung der Verbraucher von 0,25 Cent pro kw/h vor.

Damit nicht genug!
Energieintensive Betriebe mit einem Jahresverbrauch von mehr als einer Million kw/h werden in der Haftung begünstigt. Statt 0,25 Cent je kw/h sollen sie nur 0,05 Cent je kw/h zahlen.

Es wundert die Stromverbraucher jedoch, dass von Beginn an die Verantwortlichkeit für Fehler sofort auf die Verbraucher umgelegt werden, noch bevor ein Verbraucher Fehler erkennen kann oder die Haftung  genau spezifiziert wird.

Die Verbraucher sind aber nicht gefragt worden! Wie kann so etwas in unserer Demokratie möglich sein?

Nordsee Windstrom wird von der Lobby beherrscht

Die Partei der Grünen und Greenpeace werfen der Regierung eine einseitige Umwälzung von nicht geplanten Extrakosten auf die Stromverbraucher vor. Die Regierung wird in diesem Bereich von der Stromlobby eindeutig beherrscht. Die Verzögerungstaktik der Energieversorger hat gewirkt .Bleibt doch die Frage: „Wer streicht die Gewinne ein und wer bezahlt für das Risiko?“ Risiken gehen die Betreiber ein, die den Windstrom in der Nordsee oder in der Ostsee produzieren wollen.

Die den Bürgern aufgepfropfte Energiewende kommt den Stromverbrauchern teuer zu stehen. Der Windstrom der Nordsee und der Ostsee wird durch diese politischen Schachzüge teurer und unkalkulierbarer.

Kein Politiker haftet für diesen Kabinettshaftungsbeschluss.

Jeder Stromverbraucher haftet für die Fehler der Politiker und für die Fehler der Energiekonzerne und der Versorgungsnetzbetreiber.

Windstrom aus der Nordsee und aus der Ostsee soll bezahlbar bleiben!

Industrie, Handel und Gewerbe, Landwirtschaftliche Betriebe und Privathaushalte sollen ihren selbst erzeugten Windstrom als Eigenstrom auch selbst verbrauchen.

Blogübertrag Veröffentlichung vom 10.09.2012

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